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Geklebte Kommunikation - Warum Klebstoffe das Handy immer kleiner und preiswerter machen

Geklebte Kommunikation, Foto: © Industrieverband Klebstoffe e. V.
Geklebte Kommunikation, Foto: IVK

Mitten im Nirgendwo und plötzlich gibt das Auto seinen Geist auf. Noch vor wenigen Jahren war das eine echte Katastrophe. Doch die ewige Suche nach Notrufsäule oder Telefonzelle ist passé, schließlich ist das Handy heute ständiger Begleiter. Das praktische Mobiltelefon ist mittlerweile so klein und preisgünstig, weil Klebstoffe im Spiel sind.

Rückblick: Ein Autotelefon so teuer wie der halbe Wagen oder ein Handy – fast 1 Kilo schwer, rund 4.000 Dollar teuer und so groß wie ein moderner Toaster. So sahen die Anfänge der mobilen Telefonie vor noch nicht einmal 20 Jahren aus.

Mit diesen Exemplaren haben die heutigen Multitalente nur noch wenig gemeinsam. Jetzt passt das modische Handy in jede Hosentasche und ist so erschwinglich, dass der ein oder andere gleich mehrere besitzt. Kleiner, besser, günstiger – eine Erfolgsgeschichte an der auch Klebstoffe und Klebefolien maßgeblich beteiligt sind.

Beispiel: Für den Stromfluss im Handy müssen verschiedene Kontaktpunkte miteinander verbunden werden. Moderne, elektrisch leitfähige Klebstoffe und Klebefolien ersetzen dabei die herkömmlichen Schraub- oder Lötverbindungen – der Abstand der Kontakte verringert sich auf 0,035 mm. So wird die elektrische Verbindung dank der Klebstoffe flacher, weniger aufwändig und kostensparender.

 

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Kontakt:

Presseteam Industrieverband Klebstoffe e. V.,

c/o Dülberg & Brendel GmbH,

Am Wehrhahn 18, 40211 Düsseldorf,

Telefon 0211.640080, Telefax 0211.6400823,

E-Mail hallo@duelberg.com

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