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Wieso klebt die Spinne nicht an ihrem Netz?

Leichtfüßig bewegt sich die Spinne über das Netz, ohne dass sie an den klebrigen Fäden hängen bleibt. Wie macht sie das nur? Foto: © Michael Drak – Fotolia.com

Spinnen fangen ihre Beute mit Netzen. Sobald sich Insekten darin verfangen haben, gibt es für sie kein Entkommen mehr. Der Achtbeiner hingegen turnt leichtfüßig zwischen den klebrigen Fäden, ohne jemals selbst hängen zu bleiben. Wie schafft er das bloß?

 

Unter dem Mikroskop offenbart sich das Geheimnis der Spinne: Ihre bemerkenswerte Anti-Hafteigenschaft verdankt sie tausenden von winzigen Haaren, die an ihren Füßen sitzen und mit einer speziellen Substanz beschichtet sind. Diese sorgt dafür, dass die Klebstofftropfen – mit denen ihre Fangfäden versehen sind – von den Haaren an den Beinen der Spinne abperlen.

 

Und dann ist da noch ihre außergewöhnliche Fortbewegungsart. Diese hilft der achtbeinigen Jägerin, sich nicht in ihrem eigenen Netz zu verheddern. Sie läuft praktisch auf Zehenspitzen über das Netz.


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