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Warum klebt der Klebstoff nicht schon in der Tube?

Neandertaler stellten aus Birkenrinde Pech her, mit dem sie Stein und Holz ihrer Werkzeuge zusammen geklebt haben. Foto: © procy_lab - Fotolia.com

 

Ob zum Basteln, Fixieren oder Reparieren: Jeder von uns benutzt Klebstoff – doch wer hat ihn eigentlich erfunden?

Die Geschichte des Klebstoffs ist so alt wie die Menschheit selbst. Bei einer Ausgrabung in Süditalien haben Archäologen an Steinwerkzeugen Reste von rund 180.000 Jahre altem Birkenpech nachgewiesen. Neandertaler verwendeten die klebrige Masse als Hilfsmittel, um ihre Beile, Speere und Pfeile zu fertigen. In der Natur kommt dieser Klebstoff allerdings nicht vor. Er wurde damals schon gezielt hergestellt: dazu wurde ein Stück Birkenrinde gerollt und in die schwelende Glut eines Feuers gesteckt. Die Hitze der Glut ließ das Birkenpech anschließend aus dem Rindenröllchen fließen.

 

Fazit: Neandertaler sind somit die „Erfinder“ des Klebstoffs.

 

 

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