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So geht modernes Fertigen

Die deutsche Klebstoffindustrie bietet viele spannende und perspektivreiche Berufsfelder: www.komm-kleben.de. Foto: © goodluz - Fotolia.com

September 2014  Ein Auto enthält 15 bis 18 Kilogramm Klebstoff. Sowohl Motor- als auch Karosserieteile werden geklebt – und dies aus gutem Grund: die Klebtechnik ist der Schlüssel für das Multimaterialdesign und damit für den Leichtbau in der Automobilindustrie. So geht modernes Fertigen. Kein Wunder, dass gelernte Klebfachingenieure/-innen gefragter sind denn je. Wer sich für Chemie und Technik interessiert, kann hier ein spannendes und aussichtsreiches Berufsfeld für sich erschließen: Komm Kleben!

Etwa die Hälfte aller in Deutschland produzierten Waren steht mit Klebstoffen in Verbindung, Tendenz steigend. Vor allem in der Automobilindustrie ist Kleben zu einer Schlüsseltechnologie geworden, die andere Fügeverfahren mehr und mehr ersetzt. Das heißt: Fachkräfte sind gefragt!
Klebfachingenieure/innen, auch European Adhesive Engineer (EAE) genannt, sind Naturwissenschaftler und Ingenieure, die durch eine spezielle Weiterbildungsmaßnahme Spezialwissen im Bereich der Klebtechnik erworben haben. Sie verbinden verschiedene Materialien miteinander, wie Metall, Kunststoff, Glas und Keramik. Im Arbeitsalltag spielt die Chemie eine große Rolle, da Kenntnisse über die vielfältigen Klebstoffe aus Polymeren und ihre unterschiedlichen Eigenschaften gefordert sind.
Berufliche Perspektiven haben Klebfachingenieure/-innen aber nicht nur bei Fahrzeugbauern. Auch in Unternehmen, die Bauelemente herstellen, in der Medizintechnik und bei Klebstoffherstellern finden sie anspruchsvolle Aufgaben mit guten Karriereaussichten. Die deutsche Klebstoffindustrie ist ein innovativer und wachsender Sektor. Um das darin liegende Innovationspotenzial voll ausschöpfen zu können, benötigt sie auch in Zukunft kreative Nachwuchsfach- und Führungskräfte. Für talentierte Schülerinnen und Schüler mit naturwissenschaftlichem und mathematisch-technischem Interesse ergeben sich daraus gute berufliche Optionen. Die Initiative „Komm kleben!“ (www.komm-kleben.de) macht diese Möglichkeiten in der deutschen Klebstoffindustrie bekannt. Als ein innovativer Sektor der Chemieindustrie bietet sie eine solide Zukunftsperspektive – auch wenn die Zeiten einmal unsicherer werden sollten.

Einen guten Überblick über Stellenangebote gibt die Jobbörse unter www.komm-kleben.de/jobboerse.

Weitere Informationen: www.komm-kleben.de


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Kontakt:

Presseteam Industrieverband Klebstoffe e. V.,

c/o Dülberg & Brendel GmbH,

Am Wehrhahn 18, 40211 Düsseldorf,

Telefon 0211.640080, Telefax 0211.6400823,

E-Mail hallo@duelberg.com

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