ARCHIV:

Archiv

Suchen nach:

Allgemein:

Startseite

Kontakt

Impressum

Sitemap

Kleben fürs Leben

Was Sie garantiert noch nicht über die WM wußten


„Hochspannung in Gruppe D“, „Elfmeterschießen in Johannesburg“, „Sieg für Deutschland!“ Kennen Sie? Klarer Fall: Sie waren am WM-Fieber erkrankt. Wie aber konnten Sie das Event live mit verfolgen? Wieso bleibt die „Pille“ rund? Warum sind Fußballschuhe heute leichter als zu Sepp Herbergers Zeiten? Die Antwort ist: Klebstoffe sind im Spiel – bei der Weltmeisterschaft und immer dann, wenn gekickt wird, egal wo.

Um den schussfreudigen Stürmer zu identifizieren, ist bereits Klebstoff notwendig. Genauer gesagt: Beflockungsklebstoff. Mit ihrer Hilfe bleiben die Namen unserer Helden und ihre Rückennummern haften. Ohne Klebstoffe wäre der Mannschaftssport Fußball folglich kein Zuschauersport und für die Reporter im Stadion nur schwer auszumachen, ob denn nun der Klose oder der Müller für Deutschland getroffen hat. Um in der Chronologie zu bleiben, halten wir fest: Die Spieler sind dank Klebstoffen lokalisiert.
Weiter.

Frage: Womit schießen unsere Freunde und Gegner?
Richtig: Mit Fußballschuhen. Die wiederum sind so intelligent geklebt und mit Hilfe von hoch belastbaren Klebstoffen produziert, dass sie mit den glorreichen Tretern der Sepp-Herberger-Ära so gut wie gar nichts mehr zu tun haben. Deshalb sind Fußballschuhe heutzutage deutlich leichter als früher. Also: Spieler lokalisiert. Werkzeug identifiziert.

Bleibt noch zu hinterfragen, ob denn auch Klebstoffe den Ball zusammenhalten.
Betrachten wir den WM-Ball! Er besteht aus Kunststoff und ist nicht genäht, sondern – richtig – geklebt. Die nahtlose Oberfläche sorgt dafür, dass der Ball maximal abriebfest ist, wenig Wasser aufnimmt und beste Flugeigenschaften besitzt.
Sie möchten weitere Beispiele wissen, warum Fußball nur mit Klebstoffen überlebensfähig ist? Hier sind sie: Sämtliche Elektronik im Stadion bedarf der Klebstoffe, sonst wäre es zappenduster – auch auf unserem Fernsehschirm.

Außerdem: Die FIFA müssten am Bettelstab gehen, weil Bandenwerbung & Co. ohne Klebstoffe nicht funktioniert.
Ihre Eintrittskarten hätten die glücklichen Zuschauer in Afrika auch vergessen können, weil geklebte Chips darauf Informationen speichern. Und zum Stadion kämen sie eh nur „barfuß“ oder auch gar nicht, weil ja moderne Schuhe, Autos und sogar Flugzeuge mit ungeheuer starken Klebstoffen geklebt sind.
Neu ist jetzt: Wenn es in zwei Jahren zur Europameisterschaft endlich heißt „Deutschland hat das Finale gewonnen!“, kennen Sie nun die wahren Macher im Hintergrund des Fußballs – na klar: die Klebstoffe. Das musste einfach mal gesagt werden.

Pressetext als PDF runterladen [65 KB]

Pressetext als DOC runterladen [33 KB]

Pressefoto als JPG runterladen

Kontakt:
Presseteam Industrieverband Klebstoffe e. V.,
c/o Dülberg & Brendel GmbH,
Am Wehrhahn 18, 40211 Düsseldorf,
Telefon 0211.640080, Telefax 0211.6400823,
E-Mail ivk@duelberg.com