Nur mit Klebstoff gibt es „Trost"-Pflaster

Pflaster

Aufgeschrammte Kinder-Knie, Papas Missgeschick bei der morgendlichen Nassrasur oder der Kratzer in Mamas Finger beim Kartoffelnschälen: in vielen Haushalten ist das Pflaster die erste Hilfe bei kleinen Wehwehchen - dank Klebstoffen. Erst sie sorgen dafür, dass das Pflaster hält.

Nicht nur bei kleinen Wunden sind Klebstoffe heute unverzichtbar. Die moderne Medizin bedient sich zunehmend dieses natürlichen Rohstoffes. Klebstoffe vollbringen zum Beispiel in der Zahnmedizin wahre Wunder: Brücken und Kronen halten trotz der immensen Kräfte, die beim Kauen entstehen.

Mehr noch: Spezielle Klebstoffe ersetzen in der Chirurgie immer öfter Nadel und Faden.


Trostpflaster Foto: IVK

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